Das Museum in Dahlem präsentiert das Spektrum asiatischer Kunst von der Jungsteinzeit bis heute. Die Kunst Indiens, Chinas, Japans und Koreas wird in jeweils eigenen Galerien dargeboten. In einem zentralen Raum wird die allen drei Kulturen gemeinsame Kunst des Buddhismus gezeigt. Die chinesische Archäologie repräsentiert sich durch bedeutende archaische Bronzen, frühe Keramiken und Kunstobjekte aus Jade. Porzellane und Werke der Lackkunst werden beispielhaft vorgestellt.
Chinesische Objekte gehörten von Anfang an zu den Sammlungsgebieten von Justus Brinckmann, dem Gründer des Museums für Kunst und Gewerbe. Es wurden neue Schauräume für chinesische Kunst eröffnet: Bronze und Jade, Steinzeug und Porzellan, Malerei und Buddhismus.
Der Buddhismus stellt mit seiner ostasiatischen Ausprägung die Verbindung zur Südasien-Abteilung her. Daran schließt sich der umfangreiche Komplex "Chinesischer Grabkult" mit Ritualbronzen und figürlicher Grabkeramik sowie chinesischer Keramik aus über 6000 Jahren an. Daneben werden Malerei (17.-20. Jh.) und Kunsthandwerk (14.-19. Jh.) gezeigt.
Die Ausstellung Ostasien - China, Korea, Japan, wird in drei Schauräumen des Museums gezeigt. Da die überwiegende Mehrheit der Gegenstände aus 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts stammt, bilden die Lebensverhältnisse der Vergangenheit den Schwerpunkt der Ausstellung.
Offizieller staalicher Informationsdienst mit aktuellen Nachrichen aus China.
Umfangreiche Linksammlung
Botschaft der Volksrepublik China
Staatliches Fremdenverkehrsamt von China mit vielen Hilfsreichen Informationen.
Ein Überblick über alle wichtigen Strömungen chinesischer Philosophie.
Ein Artikel über die aktuelle soziale und wirtschaftliche Entwicklung in China.